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Bever kulturell

 



Die Jakobskirche: Die Kirche San Giachem.

Das Kirchenhaus wurde urkundlich 1370 zum ersten Mal erwähnt und der Kirche San Peter der Nachbarsgemeinde Samedan zehntenpflichtig. In Folge der Unabhängigkeitsbestrebungen der Gemeinde verzichtete Samedan aber bereits 1562 auf diese Jahreszinsen. Ein Neubau der Dorfkirche San Giachem, schien 1501 stattgefunden zu haben. Im Jahre 1667 wurde mit einer Erweiterung der Kirche ihre heutige Gestalt gegeben. Umfangreiche Aussenrenovationsarbeiten erfolgten 2005.
 
 

Die Kirche erfuhr im Sommer 2008

eine Innenrenovation.

 

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Bedeutende gotische Wandmalereien
Der Kulturschatz an der Westwand der Kirche kam in den 1960er Jahren bei der Restaurierung der Kirche zum Vorschein. Drei Wandbilder aus der Zeit um 1350 sind einzigartige Zeugnisse gotischer Wandmalerei im Oberengadin und zeigen den Kampf Georgs mit dem Drachen, Michael als Seelenwäger und Christopherus. Die Fresken an der Aussenwand sind ganzjährig zu sehen.
 



 
 
 

Die Geschichte eines Engadiner Dorfes zum Nachlesen

"Kühe, Bürger und Palazzi" lautet eines der packenden Kapitel der Geschichte von Bever, die kürzlich von Silke Redolfi, Historikerin, Archivarin und Bürgerin von Bever, herausgegeben wurde. Die widersprüchliche Zusammensetzung im Titel macht deutlich, dass die Chronik mit überraschenden Einblicken bespickt ist und nicht nur von reichen Bauern, weitgereisten Bürgern und prächtigen Palazzi erzählt, sondern auch vom Alltag armer Menschen in einem aussergewöhnlichen Engadiner Dorf, das sich im 20. Jahrhundert vom Armenhaus des Oberengadins zur viel beachteten Umweltpioniergemeinde Graubündens entwickelte.

 

Das Buch kann

 

- bei der Gemeindekanzlei Bever

- im Hotel Chesa Salis

- bei der Bever Tourist Information

 

bezogen werden.

 


Es kostet 45 Franken.



www.heimatbuch.ch

 

 

 

 

Der historische Dorfkern

Die Hauptstrasse macht einen Bogen um das eigentliche Bever. Gut so. Denn somit können die wertvollen Spuren der Ortsgeschichte noch lange für den interessierten Besucher bewahrt bleiben. Stellt man das Auto beim Bahnhof ab, sind es nur wenige Gehminuten, bis man sich herrlichen Hinterlassenschaften aus früheren Zeiten gegenübersieht. Schöne Gartenanlagen, die vom Geschmack und kulturellen Bewusstsein der weitgereisten reichen Familien zeugen, prächtige Bauten, die mit schönen Stuben und Gewölben ausgestattet wurden und praktisch vis à vis davon, die eigentlichen Engadinerhäuser. Massige Steinbauten mit einem breiten Satteldach, kleinen, tief in die Mauern eingelassenen Fenstern und einem grossen Haustor.

 

   
     

 Vorzeigemeile von Bever und Deckenbemalung ehemaliges Pool Haus.

 


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